Wünschst Du noch oder lebst Du schon? -

Wie Sie sich durch Wünschen einen Tunnelblick schaffen und die Fülle des Lebens dadurch ganz einfach übersehen können.

Viele Menschen vergessen so leicht das einfachste der Lebensgesetze:

Wer ernten will, muss vorher säen!

 

Sie vergessen auch, dass dann alles eine Wartezeit, eine Ouvertüre, einen Vorgeschmack braucht. Wirkliches Wachstum braucht Zeit und alles braucht Vorbereitung, Einstimmung und Hinführung. Essen braucht die Zeit der Zubereitung. Arbeiten braucht das Herrichten von Werkzeugen. Ein Konzert braucht die sorgfältige Einstimmung der Instrumente aufeinander, Chöre brauchen das Einsingen, Sportler das Warmlaufen, und auch menschliche Begegnung braucht ein Kennenlernen, ein In-Kontakt-Kommen, ein Interesse-Finden und Warmwerden.

Aber, was noch viel tragischer ist, die meisten Menschen können überhaupt nicht glauben und nicht sehen, das Alles, was sie wirklich brauchen in Fülle bereits vor ihren Füßen liegt. Vielleicht schon sehr lange von ihnen unbemerkt!
 
Der Vortrag will einladen, wenn wir nach Wahrheit und Erfüllung suchen, häufiger auf das Naheliegende zu schauen, denn im Fernen warten oft genug nur Trugschlüsse und Illusionen.

  • Was wünschen verdirbt
  • Was säen bewirkt
  • Was Wirklichkeit ist
  • Wie wirklichkeitsnahes Denken und Handeln gelingt
  • Wie wir inneren und äußeren Reichtum erfahren und „schmecken“ können
  • Was Sinn gibt und zum Wesentlichen führt



Termin

Donnerstag, 31. Mai 2012, 19.30 Uhr

 

im Albert-Schweizer-Haus in Bonn-Bad Godesberg, Beethovenallee 16

 

Spende nach eigenem Ermessen